Plauderecke

Teilnehmer für die Idee finden

Geschichten erzählen – mit Fotos und Worten. So lautete der Plan für Leben hinterm Honig. Für das Projekt das damals zur Osterzeit 2021 noch keinen Namen hatte. Seinen Ursprung hatte die Idee in der Berichterstattung im Frühjahr 2021: Als Redakteurin bei der lokalen Tageszeitung schrieb ich über Imker & Imkerinnen im Werra-Meißner-Kreis (Nordhessen).

Imker

Zuerst eine wage Idee, formte sich daraus ein Vorhaben. Ganz langsam schlich sie sich in mein Bewusstsein. Für die Umsetzung brauchte ich eigentlich nur noch Teilnehmer:innen. Einfacher gesagt, als getan. Denn wie sollte ich Imker & Imkerinnen finden, die einer völlig Fremden einen Einblick in ihr Hobby gewährten?

Schon unter normalen Umständen gar nicht so leicht. Während einer Pandemie jedoch doppelt so schwer. Ich lebte zu dem Zeitpunkt vielleicht ein halbes Jahr in der Gegend.

Zwar lernte ich durch meinen Beruf regelmäßig neue Menschen kennen, doch nicht unbedingt Imker & Imkerinnen.

Kontakt zum Imkerverein

Nach der Berichterstattung hatte ich zumindest schon mal Kontakt zum örtlichen Imkerverein. Doch fanden keine offiziellen Treffen der Mitglieder statt, bei denen ich hätte Kontakt aufnehmen können.

Es war um die Osterzeit, als ich dann bei meinem lokalen Kontakt nachfragte, ob er eine Anfrage von mir an die Mitglieder weiterleiten könnte.

Honigernte

 

Thomas Krüger, Vorsitzender des Imkervereins Eschwege, unterbreitete mir darüber hinaus sogar einen ersten Vorschlag. Die Imkerei eines Vereins. Ein Verein der ansonsten nichts mit Bienen am Hut hat.

Kleiner Break

Im übernächsten Blogbeitrag nehme ich euch wieder mit ins Jahr 2021. Dann verrate ich euch auch, wen ich im Mai getroffen haben.

Liebe Grüße

Hanna

Ps:

Im nächsten Beitrag dreht sich erstmal alles um die Inhaltsstoffe von Honig. Du darfst dich auf eine Aufdröselung freuen – sogar in Prozentzahlen.

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