Das Projekt

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Alles über Idee, Ausstellung & Buch

Steht das Honigglas auf dem Frühstückstisch, hat die süße, klebrige Masse einen langen Weg zurückgelegt. Produziert wurde sie von tausenden fleißigen Bienen und ihren Imker:innen. Im Glas steckt also nicht nur ein Aufstrich und ein Süßungsmittel, sondern ungezählte Stunden Arbeit.

Während die Bienen als Bestäuber und die Imker als ihre Beschützer in der Öffentlichkeit auch aufgrund des sich ändernden Umweltbewusstseins immer mehr in den Fokus rücken, bleiben die Arbeit und der Zeitaufwand in der Regel jedoch verborgen. Das wirkt sich auch auf die Einschätzung des Wertes dieses Lebensmittels aus.

Das Projekt Leben hinterm Honig beschäftigt sich mit der Welt, die in jedem Honigglas schlummert. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Imker:innen gelegt. In Portraits werden die Menschenhinter dem Honig vorgestellt und wie sie ihren Weg zur Imkerei gefunden haben.

Honig - Leben hinterm Honig

Die Idee zum Projekt Leben hinterm Honig entstand im April 2021. Zu der Zeit arbeitete ich als Redakteurin bei der nordhessischen Tageszeitung Werra-Rundschau. Einen Monat lang sollten täglich verschiedene Aspekte rund um den Frühling thematisiert werden. Da die Bienen als Bestäuber einen wesentlichen Anteil am Erwachen der Natur haben, stand mein Beitrag fest: Es sollte um Bienen und Imker gehen.

Biene - Leben hinterm Honig

Das Terrain war mir vertraut, da mein Vater ebenfalls imkert. Auch Begriffe wie Smoker, Varroamilbe und Schleudern waren mir nicht neu. Die Treffen mit den Imker:innen für die Zeitung verstärkten nicht nur meine Faszination für die Bienen, sie weckten außerdem mein journalistisches Interesse an der Imkerei und den Menschen dahinter.

Nachdem der Artikel erschienen ist, wollte ich das Thema daher weiter verfolgen. So entwickelte sich das Foto- und Buchprojekt Leben hinterm Honig.

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